Logo Transferstelle zur Ausgestaltung der European Youth Work Agenda in Deutschland

Transferstelle

Stärkung, Weiterentwicklung und Sichtbarmachung von Youth Work – das ist das Ziel der European Youth Work Agenda. Das geht nicht von heute auf morgen, das ist ein Prozess – der sogenannte Bonn-Prozess. Dieser wurde im Jahr 2020 vom EU-Jugendminister*innenrat beschlossen und bei der 3. European Youth Work Convention im selben Jahr gestartet.

Ziele der Transferstelle

Seit einigen Jahren werden im Feld der Kinder- und Jugendarbeit bundesweit der Austausch und die Vernetzung seiner Teilbereiche systematisch verstärkt, etwa durch das Bundesnetzwerk Kinder- und Jugendarbeit, das Wissenschaftsnetzwerk Kinder- und Jugendarbeit sowie den Bundeskongress Kinder- und Jugendarbeit.

Das ist schon ein wesentlicher Teil der deutschen Umsetzung der European Youth Work Agenda im Bonn-Prozess, der als mehrjähriger gesamteuropäischer Prozess auf die Stärkung, Weiterentwicklung und Sichtbarmachung von Youth Work in Europa abzielt.

Mit der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Transferstelle soll der weitere Prozess in Deutschland und seine Verbindung mit den Entwicklungen sowie Partnern in Europa unterstützt werden. Die Transferstelle ist im Forschungsverbund DJI/TU Dortmund angesiedelt. Sie soll das Wissen und die Sichtbarkeit über die Vielfalt der Kinder- und Jugendarbeit erweitern sowie Austausch und Vernetzung der Kinder- und Jugendarbeit von der kommunalen über die regionale, Landes- und Bundes- bis hin zur europäischen Ebene ermöglichen. Außerdem gilt es, zusammen mit den Akteur*innen der Jugendsozialarbeit Möglichkeiten gelingenden Zusammenwirkens zu identifizieren und zu gestalten.

Hinsichtlich der europäischen Prozesse und Aktivitäten werden Synergien und Kooperationsmöglichkeiten mit JUGEND für Europa, der Unterstützungsstelle für den Bonn-Prozess auf europäischer Ebene, genutzt.

Formate der Transferstelle

ON THE WAY

Der Podcast zur Ausgestaltung der European Youth Work Agenda in Deutschland

Stärkung, Weiterentwicklung und Sichtbarmachung von Youth Work – das ist das Ziel der European Youth Work Agenda, die im bzw. mithilfe des Bonn-Prozesses umgesetzt werden soll. 

Aber wer weiß eigentlich genau, was der Bonn-Prozess ist? Wer hat welche Wünsche und Erwartungen an die Ausgestaltung der European Youth Work Agenda in Deutschland? Was soll passieren, damit wir in wenigen Jahren sagen können: Der Bonn-Prozess ist gelungen?

Dazu fragen wir nach bei unterschiedlichen Akteur*innen aus dem Feld der Kinder- und Jugendarbeit, die in den Bonn Prozess eingebunden sind. Gastgeberin des monatlichen 15-minütigen Podcasts ist Dr. Julia von der Gathen-Huy aus der Transferstelle.

DEEP DIVE

Der Talk zur Ausgestaltung der European Youth Work Agenda in Deutschland

In dem Talk DEEP DIVE werden aktuelle Themen der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in den Blick genommen.

Wir wollen – in unregelmäßigen Abständen – 4-5 unterschiedliche Akteur*innen miteinander ins Gespräch bringen und zu einer lebendigen 60- bis 90-minüten Debatte einladen. Diese Talks werden aufgezeichnet und auf der Homepage eingestellt.

Team der Transferstelle

Dr. Julia von der Gathen-Huy

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.: 0231 755 6585
E-Mail: julia.vondergathen-huy@tu-dortmund.de

Katharina Hartwich

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.: 0231 755 7496
E-Mail: katharina.hartwich@tu-dortmund.de

Anja Kalytta

Studentische Mitarbeiterin

Ana Maria Sales Prado

Studentische Mitarbeiterin